Ehrlich gerechnet
Baukasten, WordPress oder fertig gebaut — die drei Wege im Vergleich, mit den Kosten, die wirklich anfallen. Auch dann, wenn die Antwort lautet: machen Sie es selbst.
im Jahr, dauerhaft
je nachdem, wer es aufsetzt
einmalig, kein Abo
Nicht der Baukastenpreis entscheidet, sondern Ihre Stunden. Rechnen Sie mit acht bis zwanzig Stunden für die erste Fassung und ein bis zwei Stunden im Monat für Pflege. Wenn Ihre Arbeitsstunde im Betrieb 40 € wert ist, kostet die selbstgebaute Seite im ersten Jahr zwischen 600 und 1.300 € an Zeit — plus Baukastengebühr.
Trotzdem kann es der richtige Weg sein. Wenn Sie gern tüfteln, die Seite nur eine Visitenkarte sein soll und Sie die Zeit übrig haben: machen Sie es selbst. Ich sage Ihnen das auch am Telefon, wenn es so ist.
Für Blogs und inhaltsreiche Seiten ja. Für einen kleinen Betrieb bringt es Pflichten mit: Kern, Theme und Erweiterungen müssen laufend aktualisiert werden, sonst wird die Seite zum Einfallstor. Wer das nicht selbst macht, zahlt monatlich dafür. Eine Seite ohne solchen Unterbau hat diese Pflicht nicht.
Die Seite ist weg. Texte und Bilder können Sie herunterladen, die Seite selbst nicht mitnehmen. Eine eigenständig gebaute Seite liegt als Dateien vor und läuft bei jedem Anbieter.
Ja. Texte, Bilder, Öffnungszeiten, Preise und Termine ändern Sie über Ihr Dashboard, auch vom Handy. Dafür zahlen Sie nichts und brauchen mich nicht.
Dann sehe ich sie mir kostenlos an und sage Ihnen ehrlich, ob sich ein Umstieg rechnet oder ob Sie besser dabei bleiben. Inhalte und Adressen lassen sich übernehmen, damit bei Google nichts verloren geht.
Angebote, die sich halb von selbst schreiben. Anfragen, die sortiert im Postfach landen. Dienstpläne und Auswertungen, für die heute noch jemand abends am Tisch sitzt. Dasselbe Prinzip wie bei der Website — nur für Ihre Abläufe.